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Impressum
Baustatik Maurer Ingenieurbüro für Tragwerksplanung
Reutweg 1
94034 Passau
mail baustatik-maurer.de
Festnetz: +49 (0)851 200 96 550
@
Website aktualisiert am 20.08.2026
Impressionen aus 15 Jahre Tragwerksplanung
Ingenieurbüro für Tragwerksplanung
Das
Studium
des
Bauingenieurwesens
mit
Schwerpunkt
Tragwerks-
planung
hatte
ich
im
Sommersemester
2010
an
der
TH-Deggendorf
als
Diplom-Ingenieur
(FH)
absolviert.
Die
Gründung
des
Ingenieurbüros
erfolgte
2011
zusammen
mit
Bauingenieur
Rudolf
Maurer,
der
seit
den
1970ern
als
Tragwerksplaner
in
Passau
tätig
war.
Neben
der
Arbeit
im
eigenen
Büro
war
ich
als
Projektingenieur
gerne
auch
als
freier
Mitarbeiter
anderer Büroinhaber und geschäftsführender Ingenieure tätig.
Baustatik
Maurer
ist
ein
inhabergeführtes
Ingenieurbüro
für
Tragwerks-
planung
im
naturnahen
Stadtteil
Hals
in
Passau.
Die
Kernkompetenzen
betreffen
Bauwerke
des
Hoch-
und
Ingenieurbaus
in
Massiv-
und
Leichtbauweisen.
Die
Leistungen
umfassen
die
Konzeption
und
den
Entwurf
von
tragenden
Strukuren
des
Bauwesens,
die
rechnerischen
Nachweise
der
Standsicherheit
und
der
Gebrauchstauglichkeit,
detaillierte
Ausführungs-
planungen,
Beiträge
zur
Ermittlung
der
Baukosten
sowie
die
Bauüberwachung,
damit
die
Planungen
auf
der
Baustelle
letztendlich
auch
korrekt umgesetzt werden.
Ich
Büro
Seit
2016
sind
meine
Qualifikationen
durch
Einträge
in
den
Fachlisten
der
Bayerischen
Ingenieurekammer-Bau
belegt.
Die
Mitgliedschaft
mit
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gehört zum guten Ton.
Vom
ersten
Entwurf
der
tragenden
Struktur
des
Bauwerks
bis
hin
zur
prüffähig
dokumentierten
statischen
Berechnungen
erfolgt
der
Einsatz
einer
international
etablierten
3D-Multimaterial-Analysesoftware.
Stukturen
aus
Stahlbeton,
Holz
und
Stahl
inkl.
Verbindungen
von
Knotenpunkten
werden
unter
Berücksichtigung
mehrachsig
einwirkender
Kräfte
berechnet
und
normgerecht
nachgewiesen.
Sämtliche
im
Modell
dargestellten
Bauteile
sind
damit
nicht
nur
zeichnerisch
dargestellt
sondern
auch
gegen
einwirkende
Lasten
entsprechend
dimensioniert.
Dies
ist
Teil
eines
bürointernen BIM-Prozesses.
Unterstützt
werden
sowohl
lineare
als
auch
nichtlineare
statische
Berechnungen,
dynamische
Berechnung,
Stabilitätsanalysen
und
die
Berücksichtung
von
Bauphasen.
Auch
Bauteile
in
Verbundbauweise,
aus
Aluminium,
Glas
und
Spannbeton,
sowie
die
Interaktion
zwischen
Boden
und
Struktur
können
hinsichtlich
der
Tragmechanik
präzise
ausgewertet
werden.
Strukturanalysen mittels FEM
Stahl- und Holzbau
Stahl-
und
Holztragwerke
sind
zumeist
Stabtragwerke.
Insbosondere
hinsichtlich
der
Aussteifung
müssen
in
der
Regel
statisch
geeignete
Maßnahmen
ergriffen
werden,
damit
das
Bauwerk
jeder
Witterung
stabil
widersteht.
Bei
aussteifenden
Rahmen
steigen
die
Anforderungen
an
Knotenpunkten
und
Bauteilquerschnitte
mit
zunehmender
Spannweite.
Durch
eine
effektive
Anordnung
von
Stützen
können
die
Spannweiten
reduziert und damit Baustoffe eingespart werden.
Knotenpunkte
von
Stabtragwerke
erfordern
Verbindungen,
welche
in
der
Regel
geschraubt
oder
verschweißt
sind.
Insbesondere
bei
biegesteifen
Rahmenknoten
und
Trägerstößen
können
die
Verbindungen
hinsichtlich
ihrer
Rotationssteifigkeit
als
starr
oder
elastisch
verformbar
eingestuft
werden.
Bei
elastisch
verformbaren
Verbindungen
sind
die
Tragfähigkeitsnachweise
der
Verbindung
gegebenenfalls
erfüllt,
aber
hinsichtlich
der
verbundenen
Bauteile
liegt
eine
Schwächung
vor,
die
beispielsweise
dazu
führt,
dass
Stütz-
und
Feldmomente
umgelagert
werden.
Dies
kann
mittels
elastisch
nachgiebiger
Gelenke
berücksichtigt
werden.
Konstruktion und Nachweis von Verbindungen
Beton
als
Baustoff
hat
auch
unbewehrt
eine
hohe
Druckfestigkeit.
Zur
Aufnahme
von
Zugbeanspruchungen
ist
jedoch
der
Verbund
mit
dem
Betonstahl
nötig.
Dies
kennzeichnet
den
Baustoff
Stahlbeton,
der
unter
Zugbelastung
in
der
Regel
als
gerissen
gilt.
Neben
der
Bewertung
der
Tragfähigkeit
ist
daher
auch
die
Begrenzung
der
Rissbreiten
und
der
Steifigkeitsabfall
infolge
Rissbildung
als
besondere
Eigenschaft
des
Stahlbetons zu bewerten und das Bauteil entsprechend auszulegen.
Als
Anweisung
für
den
Einbau
der
Bewehrung
auf
der
Baustelle
werden
Bewehrungspläne
erstellt.
Zusätzliche
Schalpläne
enthalten
die
Geometrie
der einzuschalenden Bauteile.
Konstruktion und Nachweis der Bewehrung
Mobile Lasten und Dynamik
Mobilen
Lasten
sind
überwiegend
bei
brückenartigen
Bauwerken
zu
berücksichtigen.
Ein
solches
Bauwerk
muss
jedoch
nicht
zwingend
eine
Brücke
im
klassischen
Sinne
sein.
Auch
Unterführungen
und
befahrbare
Decken
müssen
ggfs.
als
Brückenklasse
behandelt
werden.
Selbst
im
Anlagenbau
kann
der
Umgang
mit
mobilen
Lasten
notwendig
sein,
wenn
es
sich
beispielsweise
um
eine
Kranbahn
handelt.
Die
Lasten
treten
häufig
nicht einzeln, sondern in Gruppen als Lastenzüge auf.
Während
mobile
Lasten
stetig
wandern
und
daher
örtlich
veränderlich
sind,
sind
dynamische
Lasten
stetig
wiederkehrend
und
daher
zeitlich
veränderlich.
Für
Flächen-
und
Stabtragwerke
kann
diesbezüglich
eine
Modalanalyse
geführt
werden,
bei
der
insbesondere
die
Eigenfrequenzen
des
Bauwerks
ermittelt
und
im
Hinblick
auf
Schwingungen
bewertet
werden.
Beanspruchung durch Temperaturänderung
Einwirkungen
infolge
Temperaturgradienten
betreffen
in
der
Tragwerksplanung
nicht
den
Brandfall!
Die
häufigste
Anwendung
dieser
Beanspruchungen
findet
bei
der
Bemessung
von
jungen
Betonbauteilen
gegen
die
abfließende
Hydratationswärme
zur
Begrenzung
der
Rissbreiten
statt.
Die
Temperaturänderungen
führen
dabei
zum
frühen
Zwang.
Die
Erwärmung
und
Abkühlung
von
Bauwerken
kann
jedoch
auch
während
der
gesamten
Nutzungsdauer
zu
Verformungen
und
Spannungen
in
Bauteilen
führen,
wenn
diese
beispielsweise
im
Verbund
mit
anderen
Bauteilen
gegen
Dehnungen
und
Kontraktionen
starr
oder
auch
elastisch
behindert
werden.
Dies
kann
nicht
nur
Betonbauwerke,
sondern auch Strukturen aus Stahl betreffen.
Nachweis der Feuerwiderstandsdauer
Der
Nachweise
der
Feuerwiderstandsdauer
kann
einerseits
durch
die
Einhaltung
konstruktiver
Maßnahmen
erfolgen.
Im
Stahlbetonbau
erfolgt
dies
in
der
Regel
durch
die
Einhaltung
genormter
Achsabstände
der
Bewehrung,
während
im
Stahlbau
Anstriche
oder
Ummantelungen
mit
isolierenden
Baustoffen
erfolgen.
Des
Weiteren
kann
eine
sogenannte
Heißbemessung
der
Bauteile
erfolgen.
Die
Feuerwiderstanddauer
wird
dabei
direkt
anhand
von
Temperaturverläufen
berechnet.
Seit
der
Einführung
der
Eurocode-Normen
ist
dieses
Verfahren
auch
für
Bauteile
aus Stahl geregelt.
Bauen mit Fertigteilen und zugelassenen Produkten
Beim
Bauen
mit
Fertigteilen
werden
häufig
komplexe
Querschnittsformen
verwendet.
Mit
einem
Querschnittseditor
für
beliebige
Formen
können
verschiedenste
Geometrien
von
Stabquerschnitten
berücksichtigt
und
statisch untersucht werden.
Bei
der
Verwendung
von
Bauprodukten
für
tragende
Elemente
ist
darauf
zu
achten,
dass
diese
über
eine
bauaufsichtliche
Zulassung
für
den
jeweiligen
Verwendungszweck
verfügen
und
die
angegebenen
Tragfähigkeiten
gewährleistet sind.
Bauwerksinteraktion mit dem Baugrund
Bei
der
Bemessung
von
Gründungen
werden
zur
Abbildung
des
Baugrundes
häufig
elastische
Bettungen
verwendet.
Die
Bettungsfeder
ist
allerdings
kein
Bodenparameter,
sondern
abhängig
von
der
Belastung
des
Baugrunds
infolge
der
darauf
gegründeten
Struktur.
Weil
sowohl
die
Belastung
als
auch
der
Boden
an
beliebiger
Stelle
der
Gründung
unterschiedlich
sein
können,
ist
auch
die
Bettungsziffer
nicht
konstant.
Behelfsmäßig wird daher häufig ein Mittelwert verwendet.
Mit
einer
speziellen
Berechnungsfunktion
kann
die
mehrparametrische
Interaktion
zwischen
Gründung
und
Baugrund,
welcher
mittels
Daten
aus
Bohrlochuntersuchungen
ggfs.
mehrschichtig
modelliert
wird,
in
einem
iterativen Prozess berücksichtigt werden.
Dieses Bild wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt
B
uilding
I
nformation
M
odeling
bezeichnet
einen
Prozess,
der
das
Erstellen
und
den
Austausch
von
Informationen
zu
Bauplanungen
an
einem
digitalen
und
parametrisierten
3D-Modell
betrifft.
Die
Informationen
rund
um
das
Projekt
werden
in
das
Modell
eingearbeitet,
welches
dann
den
Beteiligten
zur
Verfügung
gestellt
wird,
so
dass
ein
gemeinsam
nutzbarer
Datenpool
entsteht.
Damit
der
Datenaustausch
auch
bei
unterschiedlichen
Softwarelösungen
erfolgen
kann,
stehen
allgemeine
Austauschformate wie IFC bereit.
Bei
Baustatik
Maurer
wird
technologisch
fortschrittliche
und
international
genutzte BIM-Software verwendet.
Building Information Modeling (BIM)
Sebastian Maurer, Dipl.-Ing. (FH)
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Geschosswohnungsbau
Büro- und Verwaltungsgebäude
Lagerhallen
Gewerbehallen
Industriehallen
Tiefgaragen
Stallungsbau
Treppenbau
Unterführung
Fassadenbau
Pfosten-Riegel-Fassaden
Beton-Sandwichfassade
Vorgehängte Fassaden
Fassade mit Putzbalkon
Sonnenschutzlamellen
Beckenbau
Regenrückhaltebecken
Mönch (Überlaufbauwerk)
Edelstahlwanne
Swimmingpool
Zisterne
Tiefbau
Winkelstützwand
erdbedeckte Rohre
Rückverankerungen
Baugrubensicherungen
abschnittsweise Unterfangung
Balkone, Podeste
Anbaubalkon
Balkonüberdachung
Zwischendecken
Maschinenpodeste
Absturzsicherungen
Sonstiges aus Hochbau
Sonstiges aus Ingenieurbau
Pavillon
Sporthalle
Holzrahmenbau …
überdachter Freisitz
Vereinsheim
Hofgebäude
Bungalow
Wohnungsbau
… im Hochwasser